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Spielerschutz

Verantwortungsvolles Spielen

Glücksspiel soll Spaß machen und Unterhaltung bieten. Damit das so bleibt, ist ein bewusster Umgang entscheidend. Auf dieser Seite erfährst du, welche Schutzfunktionen zur Verfügung stehen, woran du problematisches Verhalten erkennst und wo du Hilfe findest.

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Glücksspiel kann süchtig machen. Spiele nur mit Geld, dessen Verlust du verkraften kannst, und niemals, um Schulden auszugleichen. Das Angebot richtet sich ausschließlich an Personen ab 18 Jahren.

Grundsätze für gesundes Spielen

  • Betrachte Glücksspiel als Unterhaltung, nicht als Einkommensquelle.
  • Setze dir feste Zeit- und Geldlimits, bevor du beginnst.
  • Spiele niemals unter dem Einfluss von Alkohol oder in emotionalen Ausnahmesituationen.
  • Versuche nicht, Verluste durch höhere Einsätze zurückzugewinnen.
  • Mach regelmäßig Pausen.

Schutzwerkzeuge bei WinShark

WerkzeugFunktion
EinzahlungslimitBegrenze, wie viel du täglich, wöchentlich oder monatlich einzahlen kannst.
VerlustlimitLege eine Obergrenze für deine Verluste fest.
SitzungslimitErhalte eine Erinnerung, wenn deine Spielzeit eine Grenze erreicht.
Auszeit (Time-out)Sperre dein Konto vorübergehend für einen gewählten Zeitraum.
SelbstsperreSchließe dich längerfristig vom Spiel aus.

Warnsignale erkennen

Problematisches Spielverhalten kündigt sich oft an. Achte auf folgende Anzeichen: Du spielst länger oder mit höheren Einsätzen als geplant, vernachlässigst Pflichten oder Beziehungen, leihst dir Geld fürs Spielen oder versuchst, Verluste zwanghaft zurückzugewinnen. Wenn du dich hier wiedererkennst, nimm es ernst.

Hier findest du Hilfe

Du bist nicht allein. Kostenlose und anonyme Beratung bieten unter anderem:

  • BZgA – Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: Telefon 0800 1 372 700 (kostenfrei, anonym).
  • Check dein Spiel: Online-Beratung und Selbsttests der BZgA.
  • Spielsucht-Hilfe: örtliche Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen.

Zögere nicht, professionelle Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Ein erster Anruf kann viel bewirken.